2020 – ein neues Jahr, ein neues Glück – Teil 2: Organisiere, was du denkst!

Meditation

Teil 2: Control your thoughts: organisiere, was du denkst!

Teil 1: Spark JOY! Organisiere, was du hast! Findest du hier.

In Teil 2 von 2020 – ein neues Jahr, ein neues Glück reden wir darüber, wie man Gedanken organisieren kann und wie man zur Ruhe kommt. Organisiere, was du denkst!

Wenn du deine Wohnung oder dein Haus geräumt hast, wirst du sehen, dass auch dein geistiger Kleiderschrank dringend eine Aufräumaktion gebrauchen könnte.  

Der ganze Stress bei der Arbeit! Dann am Nachmittag der Geräuschpegel der Kinder und die vielen kleinen und großen Erledigungen die zeitgleich noch erledigt werden müssen. Eingekauft sollte eigentlich auch noch werden und war da nicht auch noch ein Telefonat mit dem Kundendienst von der Waschmaschine fällig? Viel zu oft fühlen wir uns überfordert. Es scheint fast unmöglich die Gedanken abzustellen. Ablenkung durch Fernsehen oder anderer Art befreit uns zwar am Abend von der Fixierung, verhilft uns jedoch nicht zur Ruhe.  

Im Buddhismus heißt es:   

2020 neues Jahr neues Glück
Organisiere, was du denkst

Der ganze Gedankenstrudel über Dinge die noch zu erledigen sind, Meinungen die Leute in unserem Umfeld über uns haben könnten, Sorgen die wir mit uns tragen und Belastungen die uns zu schaffen machen… die Gedanken rasen, unser Gedankenfluss fließt. Spiegelbild gibt es oft schon lange keines mehr, denn wir haben uns in der Alltagshektik verloren! 

Eine wunderbare Möglichkeit wieder zur Ruhe zu finden ist die Meditation. Meditieren ist ganz einfach und hat viele positive Auswirkungen auf deinen Geist und deinen Körper. Man wird selbstbewusster, negative Gedanken lösen sich auf und das Rattern der Gedanken verschwindet. Außerdem hilft Meditation bei der Entspannung, du lernt mit Stress umzugehen und nach einiger Zeit wirst du sogar Angstsituationen besser meistern können.  

Wie man richtig meditiert lernst du am besten von den Profis. Kauf dir ein faszinierendes Buch über die Shaolin Mönche, lese über Meditationstechniken im Yoga oder versuche es mit westlicher Meditation. Ganz egal, Hauptsache du versuchst es! Auf Youtube gibt es auch hier eine Vielzahl an Anleitungen. Such dir jemanden aus der dir sympathisch ist und dessen Methode dich anspricht – versuche dich ganz einfach an dem Abenteuer Meditation.  

Wolf Singer vom Frankfurter Max-Planck-Institut für Hirnforschung hat herausgefunden, dass die besten Meditationszeiten am Morgen und am Abend sind. Der Morgen legt die Grundstimmung für den Tag fest und der Abend steuert die Lernprozesse, die im Schlaf ablaufen. Ich persönlich meditiere auch 15 Minuten vor dem Aufstehen und am Abend im Bett vor dem Einschlafen. Ich liege gerne dabei, denn da finde ich mehr Ruhe und kann mich ganz auf mich konzentrieren anstatt ständig an die schlechte Haltung oder das Bein das gerade eingeschlafen ist zu denken.  

Vorlieben sind aber sehr unterschiedlich. Finde einfach deinen ganz persönlichen Weg. Heutzutage hat jeder eine Vorstellung davon, was richtig meditieren bedeutet und wie es auszusehen hat. Wir haben gewisse Erwartungen daran die schnell enttäuscht werden, wenn man nur so ein paar ‘komische Atemübungen’ macht. Deswegen lautet unser Tipp: Versuch dich von den Erwartungen zu lösen. Betrachte das Ganze einfach als Übung, mit der du lernst, dein Gedankenkarussell willentlich zu stoppen. Auf gewisse Weise stärkst du dadurch deine geistigen Muskeln, was dir in vielen Situationen zugutekommen kann. Aber wie bei allen Muskeltrainings gibt es auch hier keine Abkürzung zum Ziel, sondern nur den beschwerlichen Weg. Du musst üben, üben, üben… Mal läuft es besser, mal schlechter. Lass dich davon nicht beeinflussen. Die Dinge sind so wie sie sind.  

Um schnell Ruhe zu finden und in Meditations-Stimmung zu kommen haben sich bei mir ätherische Öle extrem bewährt. Ich liebe es mich vor der Meditation damit einzureiben und den wunderbaren Duft intensiv einzuatmen. 

Peppermint
  • Am Morgen verwende ich Pfefferminze, grüne Mandarine oder ein anderes Zitrusöl das ich gerne mag um mein Gehirn in Schwung zu bringen. Das ausgewählte Öl reibe ich mir auf die Stirn, Schläfen, den Nacken und den Bauch oder das Herz. Danach bilde ich mit den Händen ein ‘Zelt’ und atme mindestens 30 Sekunden intensiv ein. Das bringt den Kreislauf in Schwung und stellte sicher, dass ich voll und ganz bei der Mediation bin und nicht wieder einschlafe.  
  • Am Abend, nach einem langen Tag und an dem eine Million Dinge in meinem Kopf herumschwirren greife ich je nach Stimmung zu Vetiver, Lavendel, Cedarwood oder zu der ätherischen Öle Mischung Balance. Wie in der Früh, reibe ich auch am Abend das ausgewählte Öl auf die Stirn, Schläfen, den Nacken und den Bauch oder das Herz. Danach bilde ich mit den Händen wieder ein ‘Zelt’ und atme mindestens 30 Sekunden intensiv ein. Die Ruhe die sich dabei einstellt ist wunderbar. Der perfekte Start in die Meditation! 
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